Lieferbare Titel (historisch) 

Meine historischen Erzählungen stelle ich ebenso in kleine Broschüren.   

Da die jährlichen Lesungen jeweils in Meinerzhagen-Valbert und Melle (Osnabrücker Land) stattfinden, wurden für jede dieser Städte eigene kurze Erzählungen verfasst, welche geschichtliche Ereignisse auf unterhaltsame Weise näherbringen wollen.

Die aus diesem Grunde zusätzlich erfundenen, fiktiven Familien erleben die Historie sozusagen hautnah.

Die eingefügten Personen sind im Vorwort kenntlich gemacht. Jede Ähnlichkeit mit lebenden oder verstorbenen Menschen wäre daher rein zufällig.

Auf diese Weise wird Heimatgeschichte lebendig und weckt hoffentlich Interesse sich näher mit jenen Dingen zu beschäftigen.

 

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Viel Freude beim Lesen!    

 

Meinerzhagen-Valbert

 

 

Neu - Neu - Neu!


Von Kernchen, Schlagern, Bier und Menschen

Von Kernchen, Schlagern, Bier und Menschen


Eine Geschichte rund um die Ingemertermühle - gewürzt mit einer Prise Humor









Jahrzehntelang war der frühere Gasthof Ingemertermühle Anziehungspunkt für so viele Gäste. Nicht nur auf diese Weise erlangte das, an der Grenze zum heutigen Kreis Olpe gelegene Dorf,

einen hohen Bekanntheitsgrad.

Zwischen der Ingemertermühle, einem ehemaligen Pachtgut (mit Mühle) des Drolshagener Zisterzienserinnenklosters St. Clementis und dem Drolshagener Land bestand eine enge Verzahnung.

Auch später kamen viele Besucher aus dem benachbarten "Dräulzer" (Drolshagener Land) in die beliebte Gaststätte.

Die Geschichte erzählt von den alten Wirtsleuten Wilhelm und Paula Plate. Dabei spielt die Handlung größtenteils in den 1950-er und 1960-er Jahren, als Wilhelm Plate, der sich mit Homöopathie beschäftigte, etlichen Menschen mit "seinen Kernchen" (homöopathische Streukügelnchen) helfen konnte. 

Zahlreiche Erinnerungen werden lebendig und die alten Schlager der 1950-er Jahre leben noch einmal auf.

Für einen Augenblick lang, haucht die Erzählung amüsanten Episoden, Gästen und Dorfbewohnern neues Leben ein.

In Rückblicken wird dabei eine über 200-jährige Historie der Ingemertermühle beleuchtet.

Auch alle Leserinnen und Leser, die den Gasthof Ingemertermühle nicht kannten, kommen auf ihre Kosten, da an anderen Orten ähnlich gefeiert und gesungen wurde.







Von Steinkühlern und Pflastersteinen

Von Steinkühlern und Pflastersteinen -


 

Eine Geschichte rund um die Steinindustrie im Listertal und im benachbarten Scheda, Neuenhaus, Lüdespert und Hespecke zu Beginn des 20. Jahrhunderts - gewürzt mit einer Prise Humor


 


 


 

Vier Generationen der Familie Splettstößer unternehmen einen gemeinsamen Ausflug zur Lister- und Biggetalsperre. Der 97-jährige Erich Splettstößer lässt dabei sein Leben und das Wirken in den Steinbrüchen Revue passieren. Längst vergangene Tage rund um die Steinindustrie und die Pflastersteinproduktion werden erneut lebendig.

Aber auch die unterschiedlichen Interessen der Generationen treten an diesem Nachmittag deutlich hervor.

Einleitend zur Erzählung erfahren die Leserinnen und Leser in einem journalistischen Teil manches Detail über Historie und die körperlich anstrengende Tätigkeit der Steinkühler.


 


 


 

Die Unvollendete - eine Erzählung rund um die Eisenbahn Meinerzhagen - Olpe - gewürzt mit einer Prise Humor

Die Unvollendete - 

Eine Erzählung rund um die Eisenbahn Meinerzhagen - Olpe - gewürzt mit einer Prise Humor


 

72 Seiten!


 


 


 


 


Im Mittelpunkt der Erzählung steht ein kleines, namenloses Dorf im Listertal, das eigentlich jeder Ort hätte sein können. 

Der Hausierer Karl Dörpel, genannt "Prüttels Karl",  kommt jahrelang ins "Valbertsche" und "Dräulzer" (Drolshagener Land)  und hat neben seinen Waren interessante Neuigkeiten über den Bahnbau im Gepäck. Nach und nach werden ihm die Menschen zu Freunden, weshalb er im Laufe der Zeit zu diversen Familienfeiern eingeladen wird.

Doch bald ziehen dunkle Wolken durchs Land, denn im August 1914 macht Deutschland mobil. Auch "Prüttels Karl" meldet sich zum Militär und beendet seinen Einsatz gegen Ende des Krieges als Verwundeter. Versehrt nimmt er seine Geschäfte zunächst im Oberbergischen wieder auf.

Infolge des Krieges und der Geldentwertung kommt die Fortführung des Bahnbaus zum Erliegen. Durch intensiven Einsatz der Gemeinde Meinerzhagen, die einen regen Schriftwechsel mit den Verantwortlichen führt, erreicht man 1920 den Weiterbau.

Nach Eröffnung der Strecke, im Juni 1927, kehrt auch "Prüttels Karl" ins Listertal zurück, wo er den neuen Bahnhof in Krummenerl, nebst Wasserturm in Augenschein nimmt. 

Von Anfang an herrscht reges Treiben in Krummenerl, denn täglich kommen zahlreiche Güter mit der Bahn an. So entlädt man Dünger, Getreide, Kartoffeln sowie vieles mehr und schafft alles nach 

nebenan, in das Lager der Genossenschaft (Bäuerliche Bezugs- und Absatzgenossenschaft).

Zudem rollen  Güterzüge  mit Steinen von der neuen Verladestelle unterhalb der kleinen Ortschaft Kram in Richtung Meinerzhagen.

Auf diese Weise profitieren die Steinbruchbesitzer von der bequemen Art der Verfrachtung.

Auch lebende Tiere transportiert die Eisenbahn nach Krummenerl.

Die Menschen nutzen intensiv die Vorteile der Bahnstrecke. Sie reisen nach Dieringhausen, Lüdenscheid oder Hagen. 

Besonders Wilhelmine Fischer, Gustav Kippers Schwester, die inzwischen mit einem Oberhausener Fabrikanten verheiratet ist, fährt regelmäßig mit der Bahn. In dem kleinen Dorf im Listertal verwandelt sich die mondäne Wilhelmine Fischer rasch in Kippers Minchen zurück, die ihrer Familie bei den gewohnten Tätigkeiten zur Hand geht.

Der 2. Weltkrieg macht vor Krummenerl nicht Halt und der Ort leidet unter dem Beschuss der Bahnanlage, die tagsüber Ziel von Fliegerangriffen wird. Die Brücke bei Scherl, um die Meinerzhagen jahrelang gekämpft hatte, damit die Wasserversorgung der Stadt nicht durch den Bahndamm abgeschnitten wurde, wird im März 1945 gesprengt. Erst 1952 rollen wieder die ersten Züge nach Krummenerl.

 

Da die Menschen aber mittlerweile auf andere Verkehrsmittel und private Autos zurückgreifen, fahren immer weniger Leute mit der Bahn und im Oktober 1955 stellt man den Personenverkehr ganz ein.

(Seither gibt es auf der Strecke nur noch Güterverkehr für die Steinindustrie.)

"Prüttels Karl", der seinen Handel aus Altersgründen aufgab, besucht regelmäßig seine Freunde im Listertal und gehört schließlich zu den letzten Fahrgästen von Krummenerl nach Meinerzhagen.

Die Erzählung besticht durch interessante Charaktere. Neben "Prüttels Karl" und Minchen Fischer setzen die Magd Frieda Haller und der "Monarch" (Wanderarbeiter) Josef Krämer, der auf dem Neubert'schen Hofe hilft, farbenfrohe Akzente.

Eine lesenswerte Geschichte, die mit zahlreichen humorvollen Passagen gewürzt ist.


  

Es gibt nichts Schön'res als ein Fuhrmann zu sein

Es gibt nichts Schön'res als ein Fuhrmann zu sein.

 

Auf der Heidenstraße zwischen Attendorn - Valbert - Meinerzhagen und Marienheide (1743-1744)

 

                                  

 

 

 

Begleiten Sie in Gedanken einen Sauerländer Fuhrmann auf seinen Reisen, die ihn über die Heidenstraße (alte Handelsstraße Köln - Kassel - Leipzig) führen. Kehren Sie mit ihm in Herbergen ein und hören, was sich die Männer seinerzeit zu erzählen hatten.

 

 

 

Als die Mauer aus Steinen wuchs

Als die Mauer aus Steinen wuchs

Eine Erzählung rund um den Bau der Listertalsperre (1904 - 1912) 

 

                                     

 

 

 

 

 

 

 

Eine Näherin, die in den inzwischen versunkenen Dörfern im Listertal arbeitet, erlebt die Ereignisse rund um Planung und Bau der Talsperre.

 

 

Zwischen Schulbank, Feld und Lustbarketi

Zwischen Schulbank Feld und Lustbarkeit

  

Eine Erzählung rund um Leben und Schule in Valbert  zu Beginn des 19. Jahrhunderts 

 

 

                                 

 

 

 

 

Das Leben in und um Valbert wurde seinerzeit von großer Armut geprägt. Die damaligen Schulmeister hatten ihre liebe Not, Eltern zu motivieren, die Kinder zum Unterricht zu schicken, denn der Nachwuchs wurde daheim bei der bäuerlichen Arbeit gebraucht. Auch die Lehrer und das Valberter Schulgebäude litten unter dem gewaltigen Mangel. In den Nebenschulen sah es noch schlechter aus, denn sie verfügten nicht einmal über ein entsprechendes Haus, in dem unterrichtet werden konnte.

Dennoch entwickelte sich die Valberter Schule zur heute angesehenen Ebbeschule, welche die einstige Armut inzwischen vergessen ließ.

 

 

 

Melle (Landkreis Osnabrück)

 

NEU   -   NEU   - NEU


Ein Glockenspiel für Melle

Ein Glockenspiel für Melle



Geschichten rund um das Meller Glockenspiel (1919 - 2010) -

gewürzt mit einer Prise Humor










Von Kurgästen und Bädern - Das Solbad Melle

Von Kurgästen und Bädern - Das Solbad Melle


 

Geschichten rund um das Solbad Melle (1878 - 2011)


 


 


 


 


  


 

Als die Eisenbahn in den Grönegau kam

Als die Eisenbahn in den Grönegau kam -


 

Eine Erzählung rund um die Anfänge der Bahn im Grönegau (1844-1900)


 


 


 


 


 

Die Familien Linnenkötter und Gehrke, der Emdener Leinenhändler Hinnerk Torwald sowie der Bleichknecht Ludwig Overbrink erleben die Anfänge der Eisenbahn im Grönegau. Dabei stoßen die Planungen nicht überall auf Zustimmung, besonders bei denen, die Land abgeben müssen, damit das neue Verkehrsmittel gebaut werden kann.

So trennte sich auch der Meller Leinenproduzent Wilhelm Linnenkötter schweren Herzens von seinem besten Acker, um die Verwirklichung der Bahnstrecke zu ermöglichen.

Sein Sohn Karl und der Emdener Kaufmann Hinnerk Torwald sehnen die Eisenbahn hingegen dringend herbei.

Wilhelm erkennt einerseits die Notwendigkeit, andererseits fürcht er nach dem Verlust des Feldes, die eigene Existenz des Hofes könne Schaden nehmen.

Karl, der dem Fortschritt allezeit sehr zugetan ist, verfolgt die Nachrichten über den Bahnbau mit Interesse.

Auch der Bleichkencht Ludwig Overbrink sorgt für manche Überraschung und würzt die Geschichte sozusagen mit einer Prise Humor.

Die Bahn verändert den Grönegau nachhaltig, so vollzieht sich allmählich der Wandel von einer landwirtschaftlich geprägten Region, in welcher der Flachsanbau noch eine große Rolle spielt, hin zur Blüte der Industrie, die sich nach und nach in der Nähe der Bahnstrecke ansiedelt.

Wenngleich die Familien Linnenkötter und Gehrke, der Leinenhändler Torwald sowie der Bleichknecht Ludwig Overbrink frei erfunden sind, hätten sie jedoch so oder ähnlich gelebt haben können. Sie sollen die historischen Tatsachen sozusagen weitertragen.
Auf diese Weise werden die heimatgeschichtlichen Fakten auf unterhaltsame und zum Teil heitere Art vermittelt, was die Erzählung für alle  - auch über den Grönegau hinaus - lesenswert erscheinen lässt.


 


 

Johann erlebt die Feuerhölle am Neuen Graben

Johann erlebt die Feuerhölle am Neuen Graben

 

Eine Erzählung nach den historischen Ereignissen rund um den großen Brand von Melle (1720) 

 

                                  

 

 

 

 

An einem sonnig-warmen Maitag des Jahres 1720 brach in Melle plötzlich ein Feuer aus und verbreitete sich in Windeseile vom Neuen Graben aus, wobei die Stadt größtenteils ein Raub der Flammen wurde.

Der junge Johann Kröger, der ursprünglich nur einen Besuch machen wollte, hilft bei den Löscharbeiten und sieht mit an, wie die Feuersbrunst ein Gebäude nach dem anderen verzehrt.

 

 

Bals Amkötter und die Posthalterei in Melle

Bals Amkötter und die Posthalterei in Melle 

 

Eine Erzählung rund um die Einrichtung der Posthalterei in Melle (1808) 

 

                                

 

 

 

 

 

Der Kurierreiter Bals Amkötter fühlt sich seiner Heimat mit Leib uns Seele verbunden. Wenn er mit anderen unterwegs ist oder in den Gasthäusern einkehrt, weiß er viel zu berichten. Die Sagen des Grönegaus spielen eine bedeutende Rolle. 1808 erlebt Bals, wie in Melle endlich eine Posthalterei eingerichtet wird, die auch sein Leben verändern soll.

 

 

Im Wandel der Zeit - Conrad Kröger erlebt den Rathausneubau in Melle

Im Wandel der Zeit - Conrad Kröger erlebt den Rathausneubau in Melle

 

Eine historische Erzählung rund um das Meller Rathaus. 

 

                                   

 

 

 

 

 

Das Meller Rathaus erlebte eine wechselvolle Geschichte. Die beiden ersten Gebäude wurden bei den großen Bränden 1649 bzw. 1720 zerstört - über sie gibt es keine Aufzeichnungen mehr.

Das 1733 errichtete Rathaus sowie der Nachfolgebau aus dem Jahre 1910 (das heutige historische Rathaus in Melle) stehen im Mittelpunkt der Geschichte. In zahlreichen Rückblicken, beim Durchstöbern alter Aufzeichnungen, werden die Geschehnisse für Conrad Kröger abermals lebendig.

 

 

Familie Flaßkötter - Leben mit Flachs und Leinen

Familie Flaßkötter - Leben mit Flachs und Leinen

Eine Erzählung rund um den Flachsanbau im Grönegau, die Meller Legge und die Städtische Bleiche (1772 - 1902)

Wenngleich sich die Historie auf  Melle bezieht, so ist die Geschichte auch für alle lesenswert, die sich für den Anbau des Leins sowie die Kunst der   

Verarbeitung interessieren.    

 

 

Die Familie Flaßkötter wirkt über viele Generationen hinweg mit Flachs und Leinen. Nicht nur der Anbau des Leins sowie die spätere Verarbeitung, Spinnen und Weben stehen im Mittelpunkt. Mit großer Wissbegierde verfolgen sie die Einrichtung der Meller Legge und der Städtischen Bleiche. Aber sie müssen  im 19. Jahrhundert auch den traurigen Niedergang des Flachsanbaus erleben, nachdem andere Dinge in den Fokus rücken und die Menschen sich einen neuen Broterwerb suchen müssen.  

 

 

 

Vater Altkötter - Von Kostwirten, Zöglingen und Lehrern

Vater Altkötter - Von Kostwirten, Zöglingen und Lehrern

 

Historische Erzählung rund um die
Königliche Präparandenanstalt in
Melle (1871-1921)

 

                                 

 

 

 

 

Fünfzig Jahre lang prägte das Leben an der "Königlichen Präparandenanstalt" die Stadt Melle.  1250 angehende Lehrer wurden in der Zeit auf das Lehrerseminar in Osnabrück vorbereitet. Kurz nachdem die "Königliche Präparandenanstalt" ihre Pforten schloss, begeht Heinrich Altkötter, ein ehemaliger Kostwirt, seinen 70. Geburtstag, zu dem einige "seiner" früheren Präparanden anreisen. Während der Feier tauschen sie zahlreiche Erlebnisse aus, die ihnen zu einem unvergleichlichen Schatz geworden sind.