Über mich..... 

Bevor wir uns vielleicht einmal persönlich kennenlernen, möchten Sie bestimmt etwas über mich und meinen Werdegang erfahren.....

1959 erblickte ich in Lüdenscheid das Licht der Welt und wuchs anschließend in einem winzigen sauerländischen Dorf (mit zwei Häusern) bei Meinerzhagen-Valbert auf.

 

Ausbildung 

 

Kurz nach Ostern des Jahres 1966 begann mit der Einschulung  in die Volksschule Hardenberg (ehemalige Gemeinde Valbert) der "Ernst des Leben", wie man zu sagen pflegte.  

Acht "I-Männchen mussten ihre bisherige, tägliche Freiheit aufgeben und sich an Disziplin und Ordnung gewöhnen. Fast drei Jahre lang durften wir in einem großen Klassenraum mit ca. 50 Schülern aus insgesamt acht Klassen lernen. Dabei vermittelte ein Lehrer allen Schülern das nötige Wissen. Der Schulweg von etwa zwei Kilometern, den wir mit dem Fahrrad zurücklegten (zuweilen wurden wir auch mit dem Auto gebracht) bot zahlreiche Gelegenheiten für kleinere und größere Abenteuer. So zum Beispiel das Ausräumen einer "Prörtelskuhle" (kleine Müllgrube), das Besteigen diverser Bäume oder die Erforschung der kühlen Bachläufe. 

1968, nach der Schulreform und der Auflösung der Zwergschulen, ging es für ein Jahr in die Grundschule Hunswinkel (ebenfalls Gemeinde Valbert), wo ein Pädagoge in einem Raum zwei Klassen unterrichtete. Auf diese Weise konnten wir uns langsam an die Busfahrt zur Schule nach Hunswinkel sowie die neuen Kinder gewöhnen, ehe ab 1969 der Weg zur Realschule nach Meinerzhagen bewältigt werden musste.   

Nach deren Abschluss im Jahre 1976 folgte die kaufmännische Berufsgrundschule.  

Mit Antritt der Lehre als Bürokauffrau in einem Meinerzhagener Fliesenfachgeschäft startete ich 1977 ins Berufsleben. Nach bestandener Prüfung, schlossen sich vier weitere Jahre in jener Firma an. Anschließend erfolgte der Wechsel zu einen kleinen Maschinenbaubetrieb in der Nähe von Valbert.


Bücher, Schreiben und mehr....
 

 

Die seit 1980 nebenberuflich ausgeführte Tätigkeit als freie Mitarbeiterin für die "Meinerzhagener Zeitung", bedeutete frühe Gehversuche im Journalismus und der Schriftstellerei.

1988 verließ ich das Sauerland und zog nach Melle im Landkreis Osnabrück, um eine eigene Buchhandlung zu eröffnen. In Melle schrieb  ich anfangs noch für das "Meller Kreisblatt".

Da die Selbstständigkeit viel Zeit erforderte, stand die Buchhandlung später ganz im Mittelpunkt, da neben Ein- und Verkauf, Werbung, Buchhaltung und Bürotätigkeiten inzwischen zunehmend die Organisation von Lesungen anstand. Hinzu kam der "Literaturtisch" in einem benachbarten Café, wo sich regelmäßig offene Gesprächsrunden trafen, welche bei Kaffee und Kuchen den Austausch über ein zuvor gelesenes Buch pflegten.

Ab 2000 wurden die großen offenen Veranstaltungen ins Leben gerufen, wie die jährliche "Einstimmung in den Advent" und die Frühjahrslesung, für die ich mehr und mehr eigne Geschichten und Gedichte verfasste.

Daraufhin folgten vermehrt Einladungen zu Autorenlesungen in Gruppen. So entwickelte sich allmählich meine Tätigkeit als Schriftstellerin, was einen größer werdenden Raum einnahm.

Zudem gestaltete ich eine eigene Kartenkollektion mit Trauer- und Glückwunschkarten mit meinen Sprüchen, zu fast allen Anlässen, was heute noch fortgesetzt wird. 

Seit 2009 schreibe ich jährlich eine kurze historische Erzählung für  Melle, die dann, in Zusammenarbeit mit der Stadt Melle, im Rahmen des großen Stadtfestes "Fabelhaftes Melle" präsentiert wird.  

Mit Schließung meiner Buchhandlung im Jahr 2010 erfolgte kurz darauf die Rückkehr in meine Sauerländer Heimat.  

Der Umzug erwies sich nicht gleichbedeutend mit dem Ende der Veranstaltungen im Grönegau. So gibt es jedes Jahr weiterhin neben der historischen Lesung,  die beliebte "Einstimmung in den Advent" sowie die humorvolle Frühjahrslesung.  

Die beiden letzteren Veranstaltungen finden inzwischen im besonderen Flair des historischen Meller Heimathofs,  "Restaurant Lüers im Heimathof", statt 

 

Als Schriftstellerin im Sauerland - und auf Lesereise... 

 

Inzwischen lebe ich in dem kleinen Dorf Ingemertermühle und genieße das ländliche Leben in der mir seit Kindertagen vertrauten Nachbarschaft.

Meine Geschichten und Gedichte werden fast alle in kleinen Broschüren zusammengestellt.. Zudem erscheinen regelmäiig Gedichte  in Zeitschriften. Auch im Sauerland erfreut die Organisation offener Lesungen  im "Landgasthof Haus Eckern", Möllsiepen, Meinerzhagen Valbert zahlreische Zuhörerinnen und Zuhörer. 

Neben der "Einstimmung in den Advent" und "Mit Humor in den Frühling" gibt es dort gleichfalls eine historische Erzählung, welche in besonderer Weise vorgestellt wird. Christian Voswinkel, vom Heimatverein Meinerzhagen, untermalt die Lesung mit "Bildern aus der Vergangenheit", sodass die Gäste alles visuell und akustisch erleben. 

Viermal jährlich führen mich die Reisen in den Grönegau und nach Ostwesfalen - einer Region, der ich weiterhin verbunden bleibe, denn die Menschen sind mir mit der Zeit ans Herz gewachsen. 

Daneben gibt es Einladungen zu Lesungen bei Landfrauengruppen, Frauen- und Seniorenkreisen im Sauerland, Ruhrgebiet, Oberbergischen, Bergischen und Osnabrücker Land sowie dem Ostwestfälischen.  

Für die Landfrauen in Rödinghausen (Ostwestfalen) gestalte ich alljährlich die "Poesie am Rosenmontag". Anfangs standen Leben und Werk eines deutschen Humoristen im Mittelpunkt. Auf Wunsch der Landfrauen möchten die Damen inzwischen Geschichten und Gedichte aus meiner Feder hören - dazu  "Bertha Teske", meine kabarettistische Kunstfigur im Ruhrgebietsdeutsch, der ich stets einen aktuellen Text mit lokalen Bezügen auf den Leib schreibe.

Es ist immer eine große Freude bei Gruppen und Vereinen zu Gast zu sein. 

Auf diese Weise lernt man eine Menge interessanter Leute kennen, die das Leben ungemein bereichern. 

 

Vielleicht haben Sie ja ebenfalls Interesse? -  

Über Ihre Kontaktaufnahme würde ich mich freuen.